Einige gelungene Veranstaltungen der letzten Zeit

Auf dieser Seite wollen wir Berichte und Fotos von Veranstaltungen veröffentlichen, die wir besonders gelungen finden - als Erinnerung, für diejenigen, die dabei waren und als Anregung für andere.

Politik zu Fuß mit Karl-Heinz Krems am 12.04.2015
"Die Jagd nach Ruhm und Ehre" - Gerd Schinkel singt Lieder von Phil Ochs am 22.02.2015
NaturFreunde-LiteraturCafé "Vom Eichhörnchen..." am 12.10.2014
Lesung "An den Gerresheimer Höhen - so war es früher" am 21.09.2014
Infostand am 1. Mai 2014
Ostermarsch 2014 am 19. und 20.04.2014
"Rendezvous" - Georges Brassens auf Deutsch am 16.03.2014
Weitere Veranstaltungsberichte
 

"Rendezvous" - Georges Brassens auf Deutsch am 16.03.2014

In Frankreich ist der 1921 geborene Georges Brassens weithin bekannt und beliebt, wird liebevoll als "unser Georges" bezeichnet. In Deutschland hingegen ist er doch eher unbekannt, obwohl er mit seinem Stil zum Vorbild für viele Liedermacher wie Hannes Wader oder Franz Josef Degenhardt wurde. Nun, dass Brassens in Frankreich so viel populärer ist, liegt sicherlich auch an seinen Texten, die bald lyrisch, bald frivol daherkommen.

Insofern hat der in Gerresheim lebende Musiker Klaus Grabenhorst uns diesen französischen Chansonnier entschieden näher gebracht, indem er seine Texte ins Deutsche übertragen hat und sie gemeinsam mit Jens Barabasch an der Querflöte und Max Maxelon am Cello an diesem Sonntagnachmittag im Naturfreundehaus dargeboten hat.

Über 70 Zuschauerinnen und Zuschauer konnten sich an der gekonnten musikalischen Darbietung, aber auch an den Texten der Chansons erfreuen. Das ging von eher skurrilen Texten wie dem Polizistenfrauennabel über die Geschichte von Margot, die zur Freude des ganzen Dorfes eine kleine Katze an ihrer Brust säugt bis zum Gorilla, der aus dem Käfig ausbricht und dessen Taten im Frankreich der 50er Jahre für einen gehörigen Skandal sorgten. Überhaupt setzt sich Brassens in seinen Liedern oft mit der Spießigkeit und der Doppelmoral der Gesellschaft auseinander, so auch im Lied über die "Freudenmädchen", die doch wenig Freude haben, oder wenn er vom Wind singt, der über die Pont des Arts weht - seine Reaktion auf die heftige Kritik des Bürgertums, als er für die Académie Francaise vorgeschlagen wurde, die sich an dieser Brücke befindet.

Umrahmt wurden die Lieder von der Lebensgeschichte Brassens', die von Klaus Grabenhorst mit vielen Anekdoten dargebracht wurde, und natürlich Erklärungen über die Lieder selbst, um sie und ihre Entstehung besser verstehen zu können. Ein gelungener Nachmittag, und ein großes Dankeschön an die drei Künstler.

   
         
   

Zurück zum Seitenanfang

 

Ostermarsch 2014 am 19. und 20.04.2014

Gegen Militäreinsätze der Bundeswehr, gegen Rüstungsexporte und Kampfdrohnen - das sind viele gute Gründe gewesen, um auch in diesem Jahr wieder an Ostern auf die Straße zu gehen. So waren am Samstag, 19.04. auch wieder viele Naturfreundinnen und Naturfreunde unter den über 700 Menschen, die sich am Düsseldorfer Ostermarsch beteiligten.

Auch am Sonntag, 20.04. fuhren NaturFreundInnen der Gruppe Radtouristik mit auf der historischen Ruhrgebietsrundfahrt des Ostermarsches von Essen nach Bochum-Langendreer. Im letzten Jahr froren wir in Schneeschauern, in diesem Jahr war es frühsommerlich, die Sonne strahlte. Willi Hoffmeister, der selbst mitfuhr, hatte alles hervorragend organisiert. Besonders bewegend: die Rede von Hannes Bienert bei unserer Mittagspause an der Wattenscheider Friedenskirche.

 
     
 

Zurück zum Seitenanfang

 

Infostand am 1. Mai 2014

Auch in diesem Jahr waren die NaturFreunde Düsseldorf wieder bei der Maiveranstaltung des DGB mit einem Infostand vertreten. Erstmalig nicht im Hofgarten sondern am Rheinufer in der Nähe des Johannes-Rau-Platzes. Und erstmalig haben wir beim Infostand "gemeinsame Sache gemacht" - nämlich mit der Bürgerinitiative Hafenalarm, die sich gegen den Ausbau des Reisholzer Hafens zu einem Containerterminal wendet und deren Arbeit die NaturFreunde Düsseldorf aktiv unterstützen. So stand der Reisholzer Hafen und die Folgen des geplanten Ausbaus für Mensch und Natur im Mittelpunkt unseres Infostands. Zu diesem Anlass haben wir eigens ein Flugblatt erstellt, in dem wir die diesbezüglichen Forderungen der NaturFreunde Düsseldorf nochmals auf dem Punkt gebracht haben.

Zahlreiche Interessierte kamen so mit der Bürgerinitiative und mit uns ins Gespräch und konnten für unsere Anliegen, aber auch für die sonstigen Aktivitäten der NaturFreunde gewonnen werden. Unter anderem konnten wir auch die Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth (Bündnis 90/Die Grünen) an unserem Stand begrüßen, und es blieb auch Zeit für ein kurzes Erinnerungsfoto.

Der Vorsitzende der NaturFreunde Düsseldorf, Matthias Möller, mit der Bundestags-Vizepräsidentin  Claudia Roth  
     
Foto: Uwe Koopmann  
     
 

Zurück zum Seitenanfang

 

Lesung "An den Gerresheimer Höhen - so war es früher" am 21.09.2014

Über 50 Besucherinnen und Besucher waren an diesem Sonntagnachmittag ins Naturfreundehaus gekommen, um den Erinnerungen von Ruth Willigalla an ihre Kindheit in Gerresheim zu folgen. Zwei Punkte waren der gebürtigen Gerresheimerin bei ihrer Lesung wichtig: die Zuhörerinnen und Zuhörer anzuregen, selbst kulturell tätig zu werden und die Erinnerung an Menschen wachzuhalten, die in der Zeit der Nazidiktatur Mut bewiesen haben - im großen wie im kleinen.

So erinnerte sich Ruth Willigalla in ihren Erzählungen an ihre Lehrerin in der Volksschule, die die Kinder zum eigenen Nachdenken angeregt hat und die sich lieber mit "Juten Morgen" begrüßen ließ als mit "Heil Hitler". Von Freunden ihrer Eltern erzählte sie, die jugoslawische Kriegsgefangene unterstützt haben und auch vom Schicksal einer Zwangsarbeiterin. Auch über ihren Onkel berichtete Ruth Willigalla, dessen lange erspartes Motorrad kurz nach dem Kauf für den Krieg requiriert wurde, und der dann auch selbst im Krieg ums Leben kam.

Aber auch Schilderungen des Alltagslebens kamen nicht zu kurz, so beispielsweise vom Schlachtetag beim benachbarten Metzger, bei dem im Schaufenster an Feiertagen auch das Hitlerbild neben einem Schweinekopf präsentiert wurde. Oder auch ihr Kinderstreich, ihre in Zeitungspapier eingepackte Sch... aus dem Fenster des Plumpsklos ein paar Stockwerke tiefer in den Hof zu werfen.

So viel hatte Ruth Willigalla vorbereitet, dass sie gar nicht alle Geschichten vortragen konnte, denn nach einer kurzen Pause war ein Dialog mit dem Publikum geplant. Unter der Moderation von Uwe Koopmann, ehemaliger DKP-Bezirksvertreter, der auch schon die Lesung moderiert und mit eigenen Erinnerungen angereichert hatte, kamen Ruth Willigalla und die Zuhörerinnen und Zuhörer schnell ins Gespräch, wurden eigene Erinnerungen eingestreut und beispielsweise über die notwendige Erinnerungsarbeit in den Schulen diskutiert.

Und obwohl die Veranstaltung ein ganzes Stück länger dauerte als geplant, verging der Nachmittag ob der lebhaften Vortragsweise und den spannenden Geschichten Ruth Willigallas fast wie im Flug.

Zurück zum Seitenanfang

 

Vom Eichhörnchen und anderen umweltbewegten Menschen

NaturFreunde-LiteraturCafé mit Klaus Grabenhorst am 12.10.2014

"Vom Eichhörnchen und anderen umweltbewegten Menschen" - unter diesem Motto trug der Erzählkünstler, Sänger und Autor Klaus Grabenhorst an diesem Sonntagnachmittag im NaturFreunde-LiteraturCafé Texte aus eigener Feder vor. Da hätte er natürlich auch was über die NaturFreunde erzählen können, tat er allerdings nicht.

Stattdessen handelte der erste Text von Joseph Beuys und seiner Aktion "Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung", bei der er im Rahmen der Dokumenta über einige Jahre hinweg 7.000 Eichen in Kassel pflanzte, jede mit einem Basaltstein versehen. Erzählt wurde diese Aktion in Form eines Tagebuchs von einem Menschen, der sich von Beuys Begeisterung anstecken ließ und bei mehreren dieser Pflanzaktionen mit dabei war. Gewissermaßen als Indikator des Fortschritts der Pflanzaktion wurden die Basaltsteine zunächst auf dem Friedrichsplatz aufgeschüttet, von dort kamen sie dann an den einzelnen Pflanzungsorten zum Einsatz. Beuys selbst erlebte die Fertigstellung der Aktion gar nicht mehr, sein Sohn Wenzel konnte dann nach 5 Jahren den 7.000en Baum pflanzen. Diverse Aktionen zur Finanzierung, wie das Einschmelzen einer Kopie der Zarenkrone zu einem "Friedenshasen", der dann versteigert wurde, rundeten dieses Kunstwerk ab. Und viele Bürgerinnen und Bürger Kassels kamen über die gemeinsame Pflanzung und Betreuung der Eichen miteinander in Kontakt - Kunst nicht nur als ökologische, sondern auch als soziale Aktion.

Die zweite Geschichte erzählte dann vom "Eichhörnchen", einer französischen Kletterin und Umweltaktivistin, die sich z.B. des öfteren von Bäumen abseilte, um Urantransporte zu blockieren. Wobei: wirklich blockiert und gegen Gesetze verstoßen hatte sie gar nicht, wie die Gerichte in zahlreichen Prozessen immer wieder feststellten. Aber mit ihren Aktionen sorgte sie immer wieder für Aufmerksamkeit und stellte Obrigkeit und Ordnungshüter oft vor große Probleme, wie sie die Situation wieder auflösen sollen

Nach der Pause trug Klaus Grabenhorst aus dem fiktiven Tagebuch des Straßenmusikers Karl Gustav Rabe vor, einer Figur, hinter der sich durchaus Klaus Grabenhorst selbst verbergen könnte. In eine WG in Frankfurt gezogen, kam er durch seine Mitbewohner schnell auch in Kontakt zur Umweltbewegung. So berichten die Tagebucheinträge vom Widerstand gegen das geplante Atomkraftwerk im südbadischen Wyhl, mit phantasievollen Aktionen, "Flugblattliedern", Camps und vor allem einem gemeinsamen badisch-elsässischen Zusammenschluss der Bevölkerung gegen Atom und Chemie, der "Neuen Wacht am Rhein". Von den Auftritten Rabes auf der "Bühne" des Straßentheaters trug Klaus Grabenhorst vor, und das war weit mehr als eine Lesung - das war Straßentheater, im Saal des Naturfreundehauses. Auch der Protest gegen Gorleben fand seine literarische Verarbeitung in dieser Erzählung, so der große Treckerkorso von Gorleben nach Hannover, übrigens in den gleichen Tagen, in denen das Reaktorunglück von Harrisburg zeigte, wie "sicher" Atomkraft ist.

Und dann hatte Klaus Grabenhorst "zufällig" seine Gitarre dabei und gab einige der Flugblattlieder zum Besten, die aus dem Widerstand in Wyhl entstanden sind. Teilweise im alemannischen Dialekt sang er das "Bruckelied" über die Rheinbrücke, die Badener und Elsässer im Kampf gegen das AKW verbindet oder verkündete gegenüber dem Ministerpräsidenten Filbinger "Mir sin eifach wieder do". Und das Lied von "Radio Grün" machte Werbung für einen illegalen Sender, der das Neueste aus dem Anti-Atom-Kampf ausstrahlte, jeweils samstagnachmittags aus einem Rucksack eines Wanderers im Wald.

Kurzum, ein sehr gelungener Sonntagnachmittag, der von der Klasse und Vielseitigkeit Klaus Grabenhorsts profitierte und eigentlich wesentlich mehr Publikum verdient hätte als die knapp 30 Personen, die zum NaturFreunde-LiteraturCafé kamen.

Zurück zum Seitenanfang

 

Die Jagd nach Ruhm und Ehre

Gerd Schinkel singt Lieder von Phil Ochs am 22.02.2015

Phil Ochs? Nur wenigen in Deutschland ist dieser Name ein Begriff. Dabei gehörte Phil Ochs neben Woody Guthrie und Bob Dylan zu den wichtigsten Vertretern der US-amerikanischen Liedermacherszene. Dem Ruhm der anderen beiden jagte er jedoch vergebens nach - mit seiner expliziten Kritik an den gesellschaftlichen Verhältnissen war er zwar ein gefragter Sänger in der Protestbewegung, die Medien boykottierten ihn jedoch weitgehend.

Phil Ochs (Plattencover)Der Kölner Liedermacher Gerd Schinkel stellte Phil Ochs und seine Lieder nun am Sonntag, 22. Februar vor etwa 40 Zuschauern im Naturfreundehaus Gerresheim vor. Gerd Schinkel ist wohl im deutschsprachigen Raum der profundeste Kenner von Phil Ochs und hat unzählige seiner Lieder ins Deutsche übertragen - mal nahe am Original, mal eher frei, indem er das Thema des Liedes auf bundesrepublikanische Verhältnisse übertrug.

"Die Jagd nach Ruhm und Ehre" - der Titel des ersten Liedes spiegelt das beherrschende Motiv in Ochs' Leben wieder, das Gerd Schinkel zwischen den Liedern in einem "einseitigen Dialog" mit Fragen an den amerikanischen Liedermacher schilderte. Im ersten Teil des Programms ging es um den "Einstieg und Aufstieg", die frühen Lieder von Phil Ochs und sein naiver Glaube, als "singender Journalist" mit kritischen Liedern die Gesellschaft verändern zu können, gleichzeitig aber auch kommerziellen Erfolg in dieser Gesellschaft haben zu können.

Oft nur für die gute Sache und ohne Honorar auftretend, wurde Ochs teilweise wohl eher ausgenutzt als anerkannt, und für dieses ständige Auf-Achse-Sein zahlte er auch einen hohen Preis: seine Familie zerbrach, nur wenige Freunde hielten zu ihm und er verfiel mehr und mehr dem Alkohol. So handelt der zweite Teil des Programm denn auch vom "Abstieg und Ausstieg", von den depressiven Stimmungen Phil Ochs', seinen enttäuschten Hoffnungen, die er in die Kennedy-Brüder gesetzt hatte und seine teilweise absurden Versuche, doch noch zu kommerziellem Erfolg zu kommen. Und schließlich dem Selbstmord, mit dem Phil Ochs 1976 seinem Leben mit nur 35 Jahren ein Ende setzte.

So skizzierte Gerd Schinkel in seinem Programm das zweischneidige Leben eines Menschen, der mit sich selbst nie so recht ins Reine kam, der uns aber einen riesigen Schatz an Liedern hinterlassen hat, die auch heute noch teilweise von beeindruckender Aktualität sind. Diese Aktualität ist allerdings auch zu einem Gutteil der Übertragung von Gerd Schinkel geschuldet, der es verstand, aktuelle Themen wie die Flüchtlingsprobematik mit den Texten und dem Anliegen von Phil Ochs zu verknüpfen. Ein gelungener Nachmittag im Naturfreundehaus also, und zumindest ein paar mehr Menschen können jetzt mit dem Namen Phil Ochs etwas verbinden.

Zurück zum Seitenanfang

 

Politik zu Fuß mit Karl-Heinz Krems am 12.04.2015

Bei strahlendem Frühlingswetter starteten wir in unsere neue Veranstaltungsreihe "Politik zu Fuß". Wandern und Gesellschaftspolitik, diese beiden wichtigen Elemente unserer Arbeit wollen wir mit dieser Veranstaltung verknüpfen. Das ist nun keine ganz neue Idee, wie Matthias Möller in seiner Begrüßung ausführte, schließlich war es schon 1895 bei der Gründung der NaturFreunde das Ziel, die Arbeiter zum Wandern in die Natur zu führen, um dort aus Arbeitstieren Arbeitsmenschen zu machen, die gesellschaftliche Veränderungen anstoßen können. Das tat aber den Erwartungen, mit denen etwa 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gekommen sind, keinen Abbruch.

Unser Gast bei dieser Auftaktveranstaltung war Karl-Heinz Krems, selbst langjähriger Naturfreund, Staatssekretär im Justizministerium, stellvertretender SPD-Vorsitzender in Düsseldorf und einer der Sprecher der Bürgerinitiative gegen die Stadtautobahn L 404n. Allerdings mussten wir gleich zum Auftakt improvisieren und die beiden Teile "politische Diskussion" und "Wandern" nacheinander statt zusammen durchführen. Drei Themen hatte Karl-Heinz für die Diskussion mitgebracht: Flüchtlingspolitik, die umweltpolitischen Vorhaben der Landesregierung und die Stadtautobahn L 404n. Gleich das erste Thema erwies sich allerdings als so interessant für die in der Sonne versammelte Teilnehmerrunde, dass wir gar nicht mehr zu den anderen beiden Themengebieten kamen. Denn wiewohl das Thema Flüchtlinge derzeit in allen Medien ist, so gab es doch immensen Informationsbedarf der Anwesenden hierzu: über die rechtlichen Rahmenbedingungen, die offiziellen Hilfsangebote, aber auch darüber, wie jeder einzelne - oder auch wir als Verein - Hilfe bieten kann.

Und so verging die Stunde in angeregter Diskussion wie im Fluge, bevor wir uns dann - allerdings ohne Karl-Heinz - auf eine etwa 1,5-stündige Wanderung durch die Düsselaue machten. In kleinen Runden wurden die begonnene Diskussion weiter geführt oder sich auch einfach an der erwachenden Natur im Frühling erfreut. Wieder im Naturfreundehaus angekommen, erwarteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Ausklang noch frische Waffeln.

Ein gelungener Start unserer neuen Veranstaltungsreihe also, der Lust auf eine Fortsetzung macht. Die ist schon geplant: am 6. September mit Miriam Koch, Flüchtlingsbeauftragte der Stadt Düsseldorf.

 
     
     
 

Zurück zum Seitenanfang

 
Home | Selbstdarstellung | Geschichte | Naturfreundehaus | Highlights | Berichte | Positionen | Nachhaltigkeit
Gruppen | Wanderungen | Wandervorschläge | Mitglied werden | Links | Mail | Impressum